Christopher Anvil - Pandora's Planet
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2024-12-24
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Die Invasion der Erde
Als die Streitkräe der Centraner die
Erde besetzen, läu vieles schief. Denn
sie treen auf eine Rasse humanoider
Wesen, die sich als ndiger, cleverer und
klüger erweisen als die Invasoren selbst
und die vor allem nicht einsehen wollen,
daß sie den Kampf bereits verloren haben.
Schließlich entscheidet die politische Füh-
rung der Centraner, die bemerkenswerte
Klugheit der Erdmenschen zu nutzen und
den besetzten Planeten in die große inter-
stellare Gemeinscha der Integral Union
aufzunehmen. Diese Entscheidung bleibt
nicht ohne Folgen, denn die Erdmen-
schen gewinnen auf vielen Planeten der
Union rasch an Einuß. Sie führen neue,
seltsame Dinge ein, wie Ratenzahlungen,
Zinsen, Massenproduktion, Ination, Ka-
pitalismus, Marxismus und vieles andere
– Dinge, die das gesamte Sternenreich der
Centraner ins Chaos zu stürzen drohen.
Christopher Anvil
PANDORAS PLANET
Terra Taschenbuch - Band
Copyright © - Verlag Arthur Moewig GmbH
ISBN----
ebook by meTro
Dieses eBook ist nicht zum Verkauf bestimmt!
SCIENCE FICTION
Christopher Anvil
VERLAG ARTHUR MOEWIG GMBH, 7550 RASTATT
Titel des Originals:
PANDORAS PLANET
Aus dem Amerikanischen von Frank Wevrich
TERRA-Taschenbuch erscheint alle zwei Monate
im Verlag Arthur Moewig GmbH, Rastatt
Copyright © by Harry C. Crosby, Jr.
Copyright © der deutschen Übersetzung
by Verlag Arthur Moewig GmbH
- Deutsche Erstausgabe -
Titelbild: Peter Goodfellow
Redaktion: Günter M. Schelwokat
Vertrieb: Erich Fabel Verlag GmbH, Rastatt
Druck und Bindung: Eisnerdruck GmbH, Berlin
Verkaufspreis inklusive gesetzliche Mehrwertsteuer
Unsere Romanserien dürfen in Leihbüchereien nicht verliehen
und nicht zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden;
der Wiederverkauf ist verboten.
Alleinvertrieb und Auslieferung in Österreich:
Pressegroßvertrieb Salzburg, Niederalm ,
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Printed in Germany
April
ISBN ---
T --
Inhalt
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1.
Klide Horsip, verantwortlich für die Integration von
Planeten, war stolz darauf, mehr zu sein, als nur ein
Wächter. Jeder Fortschritt der Integral Union bedeu-
tete mehr besetzte Planeten, und jeder einzelne dieser
Planeten mußte mit den übrigen Planeten in Einklang
gebracht werden. Das war Klide Horsips Aufgabe, und er
machte sich jetzt mit Vergnügen an seine Arbeit.
»Ist Phase I durchgeführt?« fragte er erneut, indem er
das letzte Wort besonders betonte.
Brak Mos, der Militärinspekteur, lächelte säuerlich.
»Nicht so, wie es bei den meisten Planeten der Fall ist,
die von Humanoiden bewohnt werden.«
»Dann berichten Sie kurz über die Einzelheiten«, sag-
te Horsip. Er schaute aus der Fensterluke des Landungs-
boots auf die blaue und grüne Welt unter ihm. »Das sieht
doch sehr vielversprechend aus.«
»Ja«, sagte Mos, »das ist soweit schon in Ordnung.
Es handelt sich um einen Planeten vom Typ Centra, der
mittlere Durchmesser beträgt etwa ,, und die Schwer-
kra sowie der Sauerstogehalt sind ideal für huma-
noides Leben. Die durchschnittliche Wasseroberäche
ist höher als auf Centra – etwa Prozent – aber sehr
gut verteilt. Dadurch wird das Klima gemäßigt. Es gibt
genügend Minerale, darunter eine hohe Menge von Nik-
kel-Eisen.«
Horsip nickte. »Und die Bewohner?«
»Die übliche Fauna und Flora – und die Humano-
iden.«
»Aha, jetzt kommen wir zur Hauptsache. In welchem
Entwicklungsstadium befanden sie sich, als Sie lande-
ten?«
Brak Mos schaute Horsip an und lächelte schief. »In
technischer Hinsicht«, meinte er, »fast auf der gleichen
Stufe wie Centra, in einigen Bereichen sogar höher.«
»Das ist nicht Ihr Ernst?«
Der Militärinspekteur schüttelte den Kopf und schau-
te zur Seite. »Sie würden mich nicht so fragen, wenn Sie
bei der Invasion dabei gewesen wären. Vielleicht haben
Sie von Centralis II gehört?«
»Der Höllenplanet?« In Horsips Stimme lag Ungeduld.
»Was ist damit?«
»Nun«, sagte Mos, »hier haben wir eine Vergleichs-
möglichkeit. Auf diesem Planeten war es noch schlim-
mer. Gleich am ersten Tag wurden Prozent unseres
ersten Landetrupps völlig vernichtet. Am zweiten Tag
wurden weitere Prozent eliminiert. Die restlichen
Prozent konnten nicht mehr zu den Schien zurück,
und wir mußten eine zweite Landungswelle zu ihrer
Hilfe schicken. Auch diese konnte nicht die Oberhand
gewinnen, da die Eingeborenen die volle Kontrolle über
alle unsere Stützpunkte behielten.« Er hob die Hand, als
Horsip einen Einwand vorbringen wollte. »Und all das
geschah, obwohl die Eingeborenen in diesem Stadium
auch noch untereinander Kämpfe austrugen.«
»Nun«, meinte Horsip, »ich habe gehört, daß gemäß
Plan vorgegangen wurde.«
»Das stimmt«, entgegnete Mos, »aber es war nicht
unser Plan.«
»Ich verstehe«, meinte Horsip mißbilligend. »Was ta-
ten Sie dann?«
»Ich ordnete alle noch verfügbaren Kräe, um einen
Verteidigungsgürtel zu errichten. Als wir unsere Kräe
wieder gesammelt hatten, führten wir einen schweren
Schlag gegen die Truppen der Eingeborenen, und die
eingeschlossenen Stützpunkte machten gleichzeitig
einen Ausfall, um hinter unseren Verteidigungsgürtel
zurückweichen zu können.«
»Sie haben diese Stützpunkte tatsächlich aufgegeben?«
Horsip schaute den Militärinspekteur ungläubig an.
Mos erwiderte diesen Blick kühl. »Ich erzähle Ihnen
das alles so genau, damit Sie sehen, daß es sich hier nicht
darum handelte, einen Molk im Stall zu schlachten. Wir
hatten es anfangs sehr schwer, und vielleicht verstehen
Sie mich noch besser, wenn ich Ihnen berichte, wie es
einer Landungsgruppe im Norden erging.
Hier bombardierten die Eingeborenen unsere Stütz-
punkte mit Nuklearwaen und fesselten so die restli-
chen Truppen mit sehr kleinen Kräen. Dann zogen
sie eigene Reserven zusammen und vernichteten einen
Landungstrupp nach dem anderen.«
Horsip schluckte.
Mos bemerkte die Reaktion von Horsip und nickte.
»Ich bin es ebensowenig gewöhnt, in der Defensive zu
kämpfen, wie Sie. Aber damit mußten wir uns abnden.
Wir konnten schließlich wenigstens Prozent der er-
sten Landungsgruppe in unseren Verteidigungsgürtel
zurückholen. Dann mußten wir unsere Flotte in die At-
mosphäre beordern, um ihre Kommunikationssysteme
zu zerstören. Dabei verloren wir fast ein Fünel unserer
Schie. So ging das wochenlang, dann endlich konnten
wir ihre Kräe unter Kontrolle bringen. Es gab dann
noch schreckliche Kämpfe, als wir den Verteidigungs-
gürtel verließen, aber wir siegten.«
»Wie lange hat es gedauert?« fragte Horsip.
» Planetentage«, antwortete Mos, »die Tage hier
sind fast ebensolang wie die auf Centra.«
»Ich verstehe«, meinte Horsip, »normal braucht
man für die Eroberung eines Planeten zehn bis zwölf
Tage.«
»Ja, aber der Durchschnitt zählt nicht für einen Plane-
ten, der schlimmer ist als Centralis II.«
Horsip schaute auf den Planeten, der nun immer grö-
ßer wurde, als das Landungsboot sich näherte. Er sah
ein Gebiet von Kratern und Trichtern.
»Wie schauen diese humanoiden Eingeborenen aus?«
fragte er.
»Sie ähneln uns ein wenig. Sie haben zwei Vorder- und
zwei Hinterbeine, einen Kopf, aber keinen funktionsfä-
higen Schwanz. Sie gehen aufrecht, und an den Vorder-
beinen haben sie je einen entgegengesetzten Daumen.«
»Gibt es viele wichtige Unterschiede?«
»Sie haben einen größeren Schädel, breitere Augen-
brauen und eine wenig vorstehende Nase. Die weiblichen
Eingeborenen sind praktisch haarlos am größten Teil ih-
res Körpers. Die männlichen Eingeborenen haben etwas
mehr Haar. Der Schwanz ist fast völlig verkümmert, und
der Kopf sitzt näher am Rumpf.«
»Ausgezeichnet!« Horsip schaute sehr erfreut drein.
»Wissen Sie, was das bedeutet?«
»Ich kann darin nichts Gutes erblicken.«
»Sie haben sehr schlechte Erfahrungen, aber das sollte
Ihren Blick nicht trüben. Dies ist doch ein günstiger An-
fang für die Planetarische Integration. Wir werden hier
keinen Ärger mit der Rassenvermischung haben und
auch nicht mit den üblichen Kennzeichnungsschwierig-
keiten.«
Horsip lehnte sich mit frohem Lächeln zurück.
»Wir nennen sie schwellköpg, haarlos, achnasig und
stumpfschwänzig. Sicher wird keiner unserer wilden
jungen Burschen eine solche Humanoide heiraten wol-
len.«
»Das werden sie doch«, erwiderte Mos tonlos.
»Aber nicht oziell«, sagte Horsip, »und nur das
zählt.« Er schaute in freudiger Erwartung auf den Plane-
ten, der unter ihm immer größer wurde. Er rieb sich die
Hände. »Gut«, sagte er, »hier wartet eine schöne Aufgabe
auf mich.«
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DieInvasionderErdeAlsdieStreitkräederCentranerdieErdebesetzen,läuvielesschief.DennsietreffenaufeineRassehumanoiderWesen,diesichalsfindiger,clevererundklügererweisenalsdieInvasorenselbstunddievorallemnichteinsehenwollen,daßsiedenKampfbereitsverlorenhaben.SchließlichentscheidetdiepolitischeFüh-rungd...
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